Danksagungen

An dieser Stelle – nach Beendigung der ersten Chemo – finde ich es angebracht, mich bei den Menschen, die mir geholfen haben, zu bedanken.
  1. An erster Stelle steht natürlich meine Frau. Sie hat mir die moralische Unterstützung gegeben, die sehr geholfen hat, über die schwierige Zeit hinwegzukommen.
  2. Ganz besonders meinem damaligen Stationsazt Dr. Naoya Koseki aus der Asklepios Klinik Hamburg Wandsbek, Viszeralmedizin, der sich über meine Zeit im Krankenhaus für mich eingesetzt hat, so dass die Leber-OP doch noch erfolgen konnte.
  3. Aus der gleichen Klinik Frau Dr. Eikenbusch, die die erste OP mit durchgeführt und mich an die richtige Adresse für die Chemo vermittelt hat.
  4. Dr. Gregor Stavrou aus der Asklepios Klinik Hamburg Barmbek Viszeralchirurgie, dessen Team die Leber-OP durchgeführt hat.
  5. Meine Hausärztin, Frau Dr. Pietsch, die die Versorgung nach den OPs einfühlsam durchgeführt hat.
  6. Das Team der Onkologie Lerchenfeld und mein Arzt Dr.Böme, die mich durch die Chemo-Zyklen so geführt haben, so dass ich mich in der Zeit trotz des Ernstes der Behandlung sehr wohl gefühlt habe.
  7. Dr.Wolff aus Lerchenfeld, der es ermöglichte, dass ich sehr schnell ein Bett in der Palliativabteilung in Barmbek zugewiesen bekam. Und dort dem Pflegeteam sowie dem leitenden Oberarzt Dr. Hauke Weilert, die sich alle einfühlsam um die Patienten kümmern.

Ein Buch, das für mich sehr hilfreich war, gibt es bei der Verbraucherzentrale: Wie ernähre ich mich bei Krebs?